Herrmannsdorfer Landhuhn-Tagebuch

Freitag, 30. Juli 2010


NACHWUCHS

Abend für Abend hat sie sich auf die frisch gelegten Eier gesetzt um zu brüten, Abend für Abend habe ich ihr die Eier abgenommen um sie Ihnen im Hofmarkt zum Kauf anzubieten.

Aber ihre Ausdauer hat sich bezahlt gemacht. Schlussendlich habe ich unser Bresse-Huhn aus dem Legehennestall in den freien Kanninchenstall umgesiedelt und ihr acht Eier zum Bebrüten unter geschoben. Drei Wochen lang ist sie brav darauf gesessen. Nur einmal pro Tag ist sie aufgestanden um zu fressen, zu trinken und den Darm zu entleeren.

Und heute war es dann soweit: Zwei Küken sind geschlüpft!

Wirtschaftlich ist das natürlich nicht (-> siehe Artikel vom 5.Mai 2010).

Aber schön ist es anzuschauen, wie sie jetzt mit ihrer wachsamen Mutter frei im Hof umherlaufen. Und Ausdauer soll doch auch belohnt werden, oder?

1 Kommentar


  1. Paula Cankaya sagt:

    Wir versorgen nur die Familie mit Eiern und Fleisch nach Ihrem Modell demnächst auch mit Sulmtalern. Das Ganze aus Naturbrut, herrlich liebe meine Glucken und ihren Nachwuchs.

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