Herrmannsdorfer Landhuhn-Tagebuch

Montag, 29. September 2014


ERNTEDANKFEST IN HERRMANNSDORF AM SONNTAG 05. OKTOBER

Besuchen Sie unsere “Große Symbiose” und erfahren Sie mehr zu unserer Weidehaltung.

Dort leben auch unsere Hühner mit ihren tierischen Freunden.

Wann? Alle 45 Minuten startet die Safari mit Landrover und Schlepper zur Weide.

Wo? An der Hofeinfahrt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

http://www.herrmannsdorfer.de/veranstaltungen/veranstaltungen-in-herrmannsdorf/

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Montag, 15. September 2014


WIR BAUEN AUS – NEUE HäUSER FüR UNSERE HüHNER

Anfang des Jahres haben wir uns dazu entschlossen unsere Hühnerhaltung weiter aus zu bauen.

Mehr Hühner sollen einziehen. Mehr Hühner bedeuten mehr Ställe. Drei Stück werden es dieses Jahr noch sein.

Die mobilen Hühnerhäuser werden das bewährte Design unserer bisherigen Ställe in etwa behalten, mit Ausnahme der Form des Daches.  Wir haben uns dieses Mal für ein Pultdach statt einem Satteldach entschieden.

Im Moment steht der erste neue Stall noch bei einer Stahlbaufirma in der Nachbarschaft und wird nun für den Transport nach Herrmannsdorf wieder demontiert. Wir sind gespannt und freuen uns auf den Aufbau.

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Mittwoch, 20. August 2014


NEUES UND VEREINFACHTES REZEPT FüR UNSERE BRATHüHNER

HERRMANNSDORFER LANDGOCKEL

Zutaten:
1 Landhuhn-Bratgockel
1,8 bis 2 kg
Wurzelgemüse
1/2 bis 3/4 l Fond und/oder Brühe

Zubereitung:

2 bis 3 Stunden vor dem Kochen den Gockel aus dem Kühlschrank nehmen, ca. 1 Stunde vor dem Essen mit der Zubereitung beginnen.

1. Den Gockel mit der Brust nach oben in eine Casserole legen, Wurzelgemüse und Zwiebeln dazu, Gemüsebrühe und/oder braunen Geflügelfond dazugeben, so dass der Boden der Casserole etwa 2 cm hoch bedeckt ist.

2. Auf dem Herd aufkochen lassen, Deckel drauf und 10-15 Min. aufdämpfen, damit die Haut Feuchtigkeit aufnimmt und knusprig werden kann.

3. Deckel abnehmen und die Casserole in den 200° heißen Backofen schieben. 25 Min. im Rohr lassen, zwischendurch 2-3 Mal mit dem Fond übergießen.

4. Wenn der Gockel schön braun ist, rausnehmen, die Brust auslösen und als ersten Gang mit etwas Wurzelgemüse und Soße servieren. Die Keulen ebenfalls auslösen und nochmal ca. 20 Minuten auf dem Sud in den heißen Backofen schieben.

Gabelprobe: Die Keulen sind gar wenn man mit der Fleischgabel leicht in die Keule einstechen kann. Auf diese Weise ist sowohl die Brust als auch die Keule schön saftig und zart.

Aufgepasst!

In unserer neu eröffneten HANDWERKSTATT in Herrmannsdorf findet am 29. September ein Kochkurs für unsere Herrmannsdorfer Brathühner mit Thomas Thielemann statt. Ein paar Kursplätze sind noch offen.

Für die Anmeldung oder weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Frau Schmid im Sekretariat unter 08093-9094-0 oder schauen Sie im Internet unter http://www.herrmannsdorfer.de/handwerkstatt/

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Donnerstag, 24. Juli 2014


UNSERE ENTEN SIND DA

400 quirlige  Entenküken haben gestern ihr neues Heim bezogen.

Dieses Mal haben wir uns für Peking-Enten entschieden, die aus einer Bio-Brüterei stammen.

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Freitag, 4. Juli 2014


VERKAUF GESTARTET

Seit heute verkaufen wir ausschließlich im Hofmarkt- also ab Hof – die Eier unserer neuen Hühner-Kreuzung.

Diese Hühner leben wie ein “normales” Herrmannsdorfer Landhuhn. Sie haben genau soviel Platz und fressen biologisch erzeugtes Futter. Und doch gibt es Besonderheiten in der Vermarktung. Warum?

Im März diesen Jahres haben wir eine neue Kreuzung von den Landwirtschaftlichen Lehranstalten Triesdorf aufgestallt, um diese unter Praxisbedingungen zu testen. Diese Hühner sind die ersten sieben Lebenswochen bei ihrem Züchter in dem nicht bio-zertifizierten Betrieb in Triesdorf aufgewachsen. Daher dürfen wir die Produkte dieser Tiere nicht wie gewohnt unter der Marke “Herrmannsdorfer Landhuhn” verkaufen. Für die Haltung der Hennen mussten wir außerdem eine Sondergenehmigung einholen.

Trotzdem möchten wir unseren Kunden diese schmackhaften Eier nicht vorenthalten. Die Eier verkaufen wir in 6er Kartons mit einfach gehaltenem Etikett sowie unsortiert.

Um welche Kreuzung es sich handelt bleibt vorerst geheim. Nur soviel:  Es handelt sich um eine Anpaarung von zwei alten, leistungsstarken Zweinutzungsrassen, die qualitativ sehr hochwertige Produkte hervorbringen.

Also greifen sie zu und probieren sie!

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Montag, 30. Juni 2014


EINE NEUE BEHAUSUNG FüR UNSERE ENTEN

Letztes Jahr haben wir zum ersten Mal Enten zusammen mit Rindern, Schweinen und Hühnern auf der Weide gehalten.

Den Stall hatten wir eher provisorisch aus Strohballen und einem Holzdach mit Plane hergerichtet.

Nun entwickelt sich die Entenhaltung in Herrmannsdorf weiter. Diese Jahr entstehen zwei Hütten aus Holz, die wir mittels Schlepper auch verziehen können. Ein Stall ist schon fast fertig. Der nächste folgt in den kommenden Tagen.

Schön eingestreut mit Stroh werden sich unsere Enten hoffentlich wieder genau so wohlfühlen wie letztes Jahr.

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Freitag, 2. Mai 2014


GRüß GOTT VON DER SOMMERWEIDE

Endlich sind wieder Rinder, Schweine und Hühner vereint auf unserer Sommerweide.

WÜHLEN, PICKEN, SONNENBADEN…besser geht es kaum!!!

Zur Zeit befinden sich zwei Gruppen Legehennen und eine Mastgruppe auf der Sommerweide. Sie leben alle in mobilen Ställen und genießen tagsüber die Freiheit unter den Hecken nach kleinen Leckerbissen zu suchen. Nachts setzen sich die Hühner in den sicheren Stall, wo sie vor Fuchs und Marder geschützt ruhen.

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Donnerstag, 17. April 2014


AKTUELLE BILDER UNSERER HüHNER

Im März diesen Jahres hatten wir drei Tage lang Besuch von zwei Fotografen aus London. Heraus gekommen ist eine schöne Audioslideshow zu sehen und zu hören hier.

Viel Spaß!

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GEFLüGELFLEISCH AUS HERRMANNSDORF

Seit November 2013 schlachten wir in Herrmannsdorf unser Geflügel selber. Wer ein Herrmannsdorfer Brat- oder Suppenhuhn kauft erkennt auch auf dem Etikett, dass dieses bei uns geschlachtet wurde. Saisonal kommen Enten und Gänse hinzu.

Somit schließt sich der Kreislauf in der Haltung unserer Zweinutzungshühner. Wir haben nun auch die Schlachtung in eigener Hand. Die Tiere haben somit keinen langen Transportweg vor sich, bevor sie getötet werden.

Diesen großen Fortschritt konnten wir mit Unterstützung unserer Darlehensgeber realisieren. Vielen Dank!

1)Einsicht in den “unreinen” Bereich: Betäubungszange zur Kopf-, Herzbetäubung.

2)Links im Bild der Brühkessel, rechts daneben die Rupfmaschine. Im Hintergrund die Durchreiche zum “reinen” Bereich.

3)Sicht in den “reinen” Bereich mit Tisch zum Ausnehmen des Geflügels.

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Montag, 28. Oktober 2013


HERRMANNSDORFER EIER SIND ZUR ZEIT MANGELWARE……

Viele Kunden haben in den letzten Wochen in Ihrer Stammfiliale vergebens nach unseren Herrmannsdorfer Eiern gefragt…..

Das hat mehrere Gründe:

Bis ein Huhn legereif ist braucht es 5 bis 6 Monate. Dann legt es im Frühjahr und Sommer fast jeden Tag, im Herbst und Winter aber nur jeden 2. bis 4. Tag ein Ei. Nach einem Jahr kommt die „Mauser“. Diese dauert etwa sechs Wochen. In dieser Zeit legt das Huhn keine Eier, weil die Energie für die Erneuerung des Gefieders und die Regeneration aller Körperfunktionen gebraucht wird. Danach beginnt die zweite Legeperiode bis das Huhn mit etwa zwei Jahren geschlachtet und als Suppenhuhn verkauft wird.

Bei den konventionellen Hybridhühnern hat man diesen schwächeren Legephasen durch gezielte Zucht entgegengewirkt. Dazu kommt, dass die Hennen in den meisten Haltungssystemen von der Außenwelt eher abgeschottet leben, viel künstliches Licht bekommen und dadurch saisonal nicht so stark beeinflusst werden wie unsere Freilandhühner.

Auch im Biobereich ist das arbeiten mit künstlichem Licht erlaubt. Die Vorschrift besagt, dass die Hühner höchstens 14 Stunden künstliche Lichtquellen haben dürfen. Doch trotz Lichtprogramm lassen sich unsere Hühner von den kürzer werdenden Tagen beeinflussen. Die Legeleistung lässt im Herbst nach bis die Tage ab dem 21. Dezember wieder länger werden.

Da auch unsere Hennen teilweise mausern, bleibt Ihnen und uns nicht’s weiter übrig, als zu warten bis die Hennen sich erholt haben und die Tage wieder länger werden.

Im November schlachten wir eine Gruppe Legehennen in unserem neuen Schlachtraum. Dann gibt es wieder die wunderbar fleischigen Herrmannsdorfer Suppenhühner, frei nach dem Motto “Hühnerbrühe statt Frühstücksei”.

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